Giraffen

Klasse 4 (mit Frau Schubert)

Klasse_3

Die vierte Klasse geht auf Pilgerung

 

"Pilger sind sehr nett zueinander. Pilger tragen an Taschen und Hüten oft eine Jakobsmuschel. Pilger haben auch einen Stock. Pilger gab es auch schon im Mittelalter. Pilgern ist sehr schön." (Malte)

 

"Wir waren am Dienstag auf einem Teil vom Jakobsweg unterwegs. Von unser Schule sind wir zur Kirche in Fischenich gepilgert. Das machte Spaß. In der Kirche erzählte der Pastor uns etwas über das Pilgern. Das Pilgern begann im Mittelalter. Damals pilgerten die Leute ohne Geld. Früher dachten die Leute, dass, wenn sie pilgern, sie von ihren Sünden befreit würden. Heute pilgern nicht nur gläubige Leute, auch Leute, die gar nichts mit Gott zu tun haben.

Der Jakobsweg endet in Santiago de Compostela. Wenn die Pilger dort ankommen, werden sie in der Kirche begrüßt. In dem Gottesdienst wird ein riesiges Weihrauchfass durch die Kirche geschwenkt. Die Pilgerwege sind durch Muscheln gekennzeichnet. Viele pilgern auch nur eine Woche im Jahr und fangen da an, wo sie aufgehört haben. Die meisten Leute pilgern zum Heiligen Jakobus. Pilger haben oft eine Jakobsmuschel und einen Stock dabei. " (Jocelyn)

 

"Man läuft los und denkt an nichts außer an sein Ziel, in unserem Fall die Fischenicher Kirche. Auf dem Weg haben wir Muscheln gesucht. Es hat auch sehr viel Spaß gemacht. Früher haben die Menschen gedacht, dass, wenn man pilgert, dann von seinen Sünden befreit wird. Heute denkt man das natürlich nicht mehr.

Heute tut man es oft, um bei einem Heiligen zu beten oder um einmal an etwas Anderes zu denken. Wenn man dann irgendwann ankommt in Santiago de Compostella, wird da ein großer Kessel mit Weihrauch geschwenkt und man kann zu dem Grab vom heiligen Jakobus gehen, um dort zu beten. Manche Leute gehen auch immer eine Woche im Jahr, fahren dann zurück und laufen im nächsten Jahr da weiter, wo sie aufgehört haben. Einen Pilger erkennt man oft daran, dass er einen Wanderstab und eine Muschel dabeihat. Als wir in Fischenich in der Kirche waren, haben wir dort auch einen Pilger getroffen." (Lorenz)

Pilgern

 

Damals  in Klasse 1:

 

Die ersten Geschichten

 

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von Jakob Klasse 1 (2018)

 

 

Gesunde Woche

 

Wir hatten eine tolle Woche, in der es rund um den Apfel ging. Dieses gesunde Früchtchen hat doch einiges zu bieten und ist total vielseitig. Wir probierten verschiedene Sorten, lernten, wie aus einem Apfelkern mit den Jahren ein üppiger Apfelbaum wird, lernten viel über die Streuobstwiesen und wie gesund der Apfel ist. Das ganze wurde dann noch durch die Bienen und ihrer Arbeit abgerundet. Also auch die Bienen sind so nützlich, was vorher gar nicht so bekannt war.

 

Natürlich machten wir auch die Küche in unserer Schule unsicher. Mit Familie Glabik kochten wir superleckeren Apfelmus ohne Zucker, den wir dann auch den anderen Kindern in der Schule anboten. Der ging weg wie nichts.

 

In der Woche waren wir dann auch bei Glabiks zu Besuch und bekamen frisch gepressten Apfelsaft und köstliche Apfelchips, die Oma Glabik in einem speziellen Gerät für uns gemacht hatte. Der Garten dort hatte neben Obstbäumen auch eine riesige Wiese mit viel Spielzeug für uns. Da konnten wir uns mal so richtig toben.

 

Irgendwann ging es dann aber ins Museum. Oh weh, dachten wir, wie langweilig! Aber das Gegenteil war der Fall.

Mit Riesenkörben, die wir zu zweit tragen mussten, ging es auf die Streuobstwiese zum Sammeln von Fallobst. So manch ein Apfel barg seine Geheimnisse - kleine Bissspuren oder gar kleine Würmer gab es zu entdecken. Nach einiger Zeit war die erste Arbeit getan. Dann ging es weiter in kleinen Gruppen. Die Äpfel mussten gewaschen, geschält und in kleine Stücke geschnitten werden. Danach wurde das Obst von Hand gehechselt und schließlich in der Presse gepresst. Aber das beste war dann endlich den fertigen Saft zu probieren, und der schmeckte einfach superkalifragelistischexpialigetisch!!!

 

Zum Abschluss durften wir uns einmal wie die Kinder von Bullerbü bei Oma Knapsack  fühlen. Sie hat einfach einen traumhaften Garten mit den unterschiedlichsten Obstbäumen, und ganz viel einfachen Spielsachen für uns. Es gab selbst gekochte Marmelade, Saft und Wasser. Ob im Sandkasten, auf der Schaukel, auf der Leiter im Baum oder am Gartenhäuschen, wir hatten einfach nur Spaß. Schließlich fanden wir noch ein Insektenhotel, in dem es sich schon einige Bienen bequem gemacht hatten. Abschließend wurden wir noch von Oma Knapsack zu einem befreundeten Imker geführt. Es gab mehrere Bienenstöcke zu sehen und viel Interessantes zu hören.

 

Okt. 2017

 

 

 

 

 

Kirche mal anders

 

 

Heute hatten wir in unserer Kirche St. Johannes Baptist einmal die Gelegenheit auf Entdeckertour zu gehen. Unsere Patoralreferentin Frau Richter hatte dazu eingeladen. Also stürmten 27 neugierige Kinder die  kleine Kirche. 

 

Und was es dort alles zu entdecken gab: Die Sakristei mit den großen Türen, wo sich die verschiedenen Talare für den Pfarrer und die Messdiener versteckten. Wir staunten nicht schlecht über die ganzen Gewänder in den verschiedenen Farben. Natürlich gab es auch einige goldene Schätze zu begutachten. Das Highlight war dann die Orgel. Hätten Sie gewusst, dass sie über 100 Pfeifen hat? Herr Bak konnte gar nicht aufhören, uns seine Orgel zu präsentieren. Es war so schön, diesen unterschiedlichen Tönen und Klängen zu lauschen und schließlich auch selbst mal etwas auszuprobieren. 

Natürlich durften wir auch zig Fragen stellen, die Frau Richter uns sehr geduldig beantwortete. Sie ging bestimmt mit einem Riesenloch nach Hause. 

Die Stunde ging leider viel zu schnell um, aber es war ein unvergessliches Erlebnis.

 

 

Jan. 2018

 

 

 

Besuch in der katholischen Bücherei Kendenich

 

Dank Frau Voosen hatten wir die Gelegenheit unsere schöne Bücherei im Dorf kennenzulernen. Dort angekommen, gab es eine kleine Einführung, aber dann konnten wir auf Entdeckungsreise gehen in aller Ruhe. Und was gab es dort alles zu entdecken. Die tollsten Bücher und Bildbände zum schmökern und eintauchen. Die DVDs wurden dann mal kurz gesichtet, aber das besondere Highlight waren die Spiele, die auf dem Boden ausprobiert wurden. Kinder, die schon einen Ausweis hatten, konnten an dem Tag auch etwas ausleihen. Die Stimmung war sehr gut.

Viele Kinder speicherten die Titel von einigen Büchern ab, um sie dann zu einem späteren Zeitpunkt auszuleihen. Nach ca. zwei Stunden ging es dann wieder zurück in die Schule. 

 

Nov. 2017

 

Bücherrei Emilia

 

 

 

Kumm, loss m`r fiere!